Riva 1920: Eine virtuose Kollektion von unaufgeregter Schönheit

Sie lieben den Charme von Massivholz-​​Möbeln? Sie schät­zen die urwüch­sige Ausstrah­lung, das heime­lige Flair, das nur natür­li­ches Holz zu verströ­men weiß? Sie legen gleich­wohl Wert auf eine ästhe­ti­sche Form­ge­bung Ihrer Möbel, auf eine latente Extra­va­ganz, die den einzig­ar­ti­gen Charak­ter des verwen­de­ten Mate­ri­als betont und unter­streicht? Der italie­ni­sche Herstel­ler Riva 1920 hat diese Kunst der Ferti­gung von Massivholz-​​Möbeln in einhun­dert Jahren nahezu perfek­tio­niert: Aus Ahorn, Kirsch­baum und Eiche, aus Nuss­baum und Zeder, vor allem aber aus dem tausend­jäh­ri­gen Kauri aus Neusee­land und den fantas­tisch gezeich­ne­ten, ehema­li­gen Eichen­pfäh­len aus der Lagune von Vene­dig entste­hen Möbel von erha­be­ner Schön­heit. Bei Möbel Meiss in Bad Homburg bei Frank­furt finden Sie Tische, Stühle, Side­boards und Schränke aus der virtuo­sen Kollek­tion von Riva 1920.

Respekt vor der Natur oder die Entde­ckung der Eichen­pfähle von Vene­dig

Die italie­ni­sche „Möbel-​​Familie“ Riva hat Nach­hal­tig­keit schon prak­ti­ziert als der Begriff noch gar nicht erfun­den war. Von Anbe­ginn an verwur­zelt in der Ferti­gung von Massiv­holz­mö­beln, erhielt die bis heute gültige Firmen­phi­lo­so­phie mit der Entde­ckung der Möglich­kei­ten von „Wieder­ver­wen­dungs­holz“ ein neues, eher­nes Funda­ment. Schon die Riva-​​Gründer betrach­te­ten es als ein Zeichen des „Respekts vor der Schön­heit der Natur, Massiv­holz­mö­bel zu ferti­gen, die die Zeit über­dau­ern.“ „Bric­cole“ heißen die auf dem Meeres­bo­den veran­ker­ten Eichen­pfähle, die in der Lagune von Vene­dig die Schiff­fahrts­stra­ßen markie­ren. Nach rund 15 Jahren werden sie ausge­tauscht. Inter­na­tio­nal renom­mierte Desi­gner folg­ten ab dem Jahr 2000 dem Ange­bot von Riva 1920, diesem festen, durch Meeres-​​Flora und Fauna gezeich­ne­ten Holz ein quasi „drit­tes Leben“ einzu­hau­chen.

Respekt vor der Natur oder die Entde­ckung der Eichen­pfähle von Vene­dig

Die italie­ni­sche „Möbel-​​Familie“ Riva hat Nach­hal­tig­keit schon prak­ti­ziert als der Begriff noch gar nicht erfun­den war. Von Anbe­ginn an verwur­zelt in der Ferti­gung von Massiv­holz­mö­beln, erhielt die bis heute gültige Firmen­phi­lo­so­phie mit der Entde­ckung der Möglich­kei­ten von „Wieder­ver­wen­dungs­holz“ ein neues, eher­nes Funda­ment. Schon die Riva-​​Gründer betrach­te­ten es als ein Zeichen des „Respekts vor der Schön­heit der Natur, Massiv­holz­mö­bel zu ferti­gen, die die Zeit über­dau­ern.“ „Bric­cole“ heißen die auf dem Meeres­bo­den veran­ker­ten Eichen­pfähle, die in der Lagune von Vene­dig die Schiff­fahrts­stra­ßen markie­ren. Nach rund 15 Jahren werden sie ausge­tauscht. Inter­na­tio­nal renom­mierte Desi­gner folg­ten ab dem Jahr 2000 dem Ange­bot von Riva 1920, diesem festen, durch Meeres-​​Flora und Fauna gezeich­ne­ten Holz ein quasi „drit­tes Leben“ einzu­hau­chen.

Rohei­sen: Authen­ti­zi­tät aus dem Hoch­ofen

Die Ausdrucks­stärke einer massi­ven Tisch­platte aus Kauri – das sind neusee­län­di­sche Baum­rie­sen, die vor Jahr­tau­sen­den durch Natur­ka­ta­stro­phen gefällt wurden – duldet kaum ablen­ken­des Beiwerk. Riva 1920 stellt daher viele Tische (und andere Möbel) auf Gestelle aus unge­färb­tem Rohei­sen. Krat­zer und Schat­tie­run­gen blei­ben als natür­li­che Kenn­zei­chen des im Hoch­ofen geschmie­de­ten Metalls erhal­ten. Unbe­han­del­tes Eisen birgt aller­dings die Gefahr der Oxida­tion und muss regel­mä­ßig geölt werden. Auf Wunsch lackiert Riva 1920 die Gestelle (oder die Rahmen für Side­boards und Schränke) daher auch in matten RAL-​​Farben.

 

Kommode von Riva1920 bei Möbel Meiss
Sideboard/Lowboard von Riva1920 bei Möbel Meiss

Stabi­li­tät durch Schicht­holz aus italie­ni­schen Pappeln

Eine natür­li­che Stabi­li­tät von Schrän­ken und Side­boards erzielt Riva 1920 durch den Einsatz von Sperr­holz, respek­tive Schicht­holz aus italie­ni­schen Pappeln aus der Lombar­dei und dem Piemont. Die Pappel-​​Plantagen erneu­ern sich inner­halb von sieben bis zehn Jahren – ihre Verwen­dung für lang­le­bige Möbel darf daher als nach­hal­tig bezeich­net werden. In Fällen, in denen Kleb­stoff uner­läss­lich ist, verwen­det Riva 1920 ohne Ausnahme Vinyl-​​Klebstoffe mit einem Mini­mum an chemi­schen Zusät­zen, die keine schäd­li­che Ausdüns­tun­gen frei­set­zen.

Riva 1920: Für eine verant­wor­tungs­volle Lebens­qua­li­tät

Riva 1920 koope­riert aktu­ell mit rund 100 inter­na­tio­na­len Desi­gnern – getra­gen von dem Bestre­ben, den so fantas­ti­schen Natur­werk­stoff Holz mit hand­werk­werk­li­cher Kunst­fer­tig­keit in Möbel mit extra­va­gan­tem Charak­ter zu über­füh­ren. Für eine Lebens­qua­li­tät, in der das Schöne ebenso seinen Platz hat wie ein sorg­sa­mer, acht­sa­mer Umgang mit der Natur und ihren Ressour­cen. Für Möbel, die einzig­ar­tig sind – und es immer blei­ben werden.

Datenschutz