Polstermöbel von Rolf Benz: Individualität mit System

„Ein Sofa sollte den Menschen befreien – vom Alltag, von Verpflich­tun­gen, von Maßre­geln. Jedes Sofa sollte ein Ort der Entspan­nung und Selbst­fin­dung sein.“

Für die Verhält­nisse des Jahres 1964 war es eine sehr, sehr eigen­wil­lige Anschau­ung, die ein junger Pols­te­rer aus dem klei­nen Örtchen Nagold im Schwarz­wald zur Grund­ma­xime seines frisch gegrün­de­ten Unter­neh­mens machte. Über 50 Jahre später gilt sie noch immer – nur dass Rolf Benz inzwi­schen eine der bekann­tes­ten Pols­ter­mö­bel­mar­ken der Welt und in über 50 Ländern der Erde präsent ist. Und der Firmen­name als Synonym für Pols­ter höchs­ten Sitz­kom­forts, hand­werk­li­cher Verar­bei­tungs­qua­li­tät und exzel­lent in sich ruhen­den Designs gilt. Der Grün­dungs­leit­satz von damals – er ist die Kern­kom­pe­tenz von Rolf Benz heute.

Rolf Benz Pols­ter sind nicht nur varia­bel, sie sind flexi­ble Programme

Es ist ein fein­füh­li­ges Bewusst­sein für indi­vi­du­elle Frei­heit, das den Möbeln von Rolf Benz ihren einzig­ar­ti­gen Charak­ter verleiht. Möbel und beson­ders Pols­ter soll­ten im Verständ­nis von Rolf Benz Möglich­kei­ten eröff­nen. Um unter­schied­li­chen Ansprü­chen gerecht werden zu können, müssen sie „um die Ecke gebracht“, verän­dert, vergrö­ßert oder verklei­nert werden können. Verstell­bare Sitz­hö­hen und –tiefen, aufsteck­bare Seiten– und Rücken­teile, varia­ble Sitz-​​, Liege– und Relax­po­si­tio­nen – Rolf Benz wollte den „Maßan­zug“ für das Zuhause in seinen so verschie­den­ar­ti­gen Konfi­gu­ra­tio­nen liefern. In der Konse­quenz sind diese Pols­ter niemals einfach Sofas oder Sessel – es sind System­pro­gramme aus konge­nia­len Baustei­nen.

Quali­täts­stan­dards und Sitz­kom­fort: Von der „Anato­mie des Sofas“

Dass dieses Grund­ver­ständ­nis von Pols­tern als Oasen der Entschleu­ni­gung und des Zur-​​Ruhe-​​Kommens von Anbe­ginn mit einem kompro­miss­lo­sen Anspruch an höchste Quali­täts­stan­dards verbun­den war, erklärt die welt­weite Repu­ta­tion der Marke. Bis heute werden in Nagold die Pols­ter­schäume nach spezi­el­len Vorga­ben von Hand aufge­bracht. Der Rolf Benz typi­sche „progres­sive Sitz­auf­bau“ beinhal­tet nicht nur die Verkle­bung unter­schied­lich harter Schäume, sondern auch eine Modu­la­tion nach „Belas­tungs­zo­nen“. So bekommt der Gesäß­be­reich eine andere Schaum-​​Zusammenstellung als der vordere Rücken­be­reich oder die Bein-​​Region – und zwar in ein und demsel­ben Sofa. Die „Anato­mie des Sofas“ wird der Anato­mie des mensch­li­chen Körpers ange­passt.

Rolf Benz Designsofa Aura bei Möbel Meiss

Deut­sche Inge­nieurs­kunst“: Das Geheim­nis ästhe­ti­scher Leich­tig­keit

Rolf Benz hat sehr früh und sehr konse­quent mit inter­na­tio­na­len Desi­gnern zusam­men­ge­ar­bei­tet. Und es mag nur vorder­grün­dig verwun­dern, dass renom­mierte Desi­gner bis heute immer wieder einen Punkt in der Zusam­men­ar­beit mit der Tradi­ti­ons­marke hervor­he­ben – die, kein Scherz, „deut­sche Inge­nieurs­kunst„. Neben der heraus­ra­gen­den hand­werk­li­chen Quali­tät und der Fähig­keit des Herstel­lers, Pols­ter in jeder nur denk­ba­ren Konfi­gu­ra­tion anbie­ten zu können, gelingt es ihm trotz­dem, diese niemals schwer, massig oder gar klobig ausse­hen zu lassen. Rahmen, Schar­niere und Beschläge werden stets so konzi­piert und ange­ord­net, dass Rolf Benz Möbel stets eine ästhe­ti­sche Leich­tig­keit vermit­teln. Deshalb fügen sie sich in das licht­durch­flu­tete, kali­for­ni­sche Strand­haus ebenso ein wie in das mini­ma­lis­ti­sche Hambur­ger Loft.

 

Doppelt getes­tet und geprüft: Lange Lebens­dauer garan­tiert

Der konse­quent hohe Anspruch an beste Verar­bei­tungs­qua­li­tät mani­fes­tiert sich in einer langen Lebens­dauer aller Rolf Benz Pols­ter – und zwar ohne Einbu­ßen beim Sitz­kom­fort und in der Optik. Jedes Teil, das die Ferti­gung verlässt, wird doppelt kontrol­liert, geprüft und getes­tet. Nicht nur Klas­si­ker wie die Modelle „Dono“, „Ego“ oder „Onda“ aus den Jahren 2003/​2004 unter­strei­chen mit ihrer „Unver­wohn­bar­keit“ die Aussa­ge­kraft des Labels „Made in Germany“. Wenn Rolf Benz Pols­ter „ausge­mus­tert“ werden, hat das oftmals andere Gründe. Wobei: Nach Anga­ben des Fern­seh­sen­ders soll die berühmte „Wetten, dass..?“-Couch, eine Sonder­an­fer­ti­gung von Rolf Benz, auch nach knapp 34 Jahren Prominenz-​​Besetzung keines­wegs auf dem Sperr­müll landen, sondern „weiter­ver­wen­det“ werden.

Rolf Benz Couchgarnitur bei Möbel Meiss

Rolf Benz Pols­ter: Bei uns für Ihr Wohl­be­fin­den

Wenn Sie ein Pols­ter­mö­bel suchen, dass Ihnen ein Höchst­maß an Indi­vi­dua­li­tät gewähr­leis­tet, das Ihnen als Ort der Entspan­nung, der Entschleu­ni­gung und als Oase dienen kann, um die Akkus wieder aufzu­la­den, dann lassen Sie sich in unse­rem Einrich­tungs­haus in Bad Homburg bei Frank­furt von einem kompe­ten­ten Möbel Meiss Mitar­bei­ter zu Rolf Benz Sofa­pro­gram­men und Sesseln, Couch­ti­schen und Acces­soires bera­ten. Er wird Ihnen auch gerne bei einer nicht immer ganz leich­ten Wahl helfen: Der Herstel­ler hat inzwi­schen über 230 Stoffe und rund 100 Leder­sor­ten im Reper­toire: Natür­li­che Schur– und Baum­wolle ebenso wie synthe­ti­sche Fasern und natur­be­las­sene Leder ebenso wie pigmen­tierte. Auch in diesem Fall gilt: Suchen Sie sich die Vari­ante aus, die am besten zu Ihrem Wohn-​​Ambiente und zu Ihnen passt.

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